We Bury the Dead
Film Özeti
„We Bury the Dead“ ist ein packender Thriller, der in einem dystopischen Tasmanien spielt. Regisseur Zak Hilditch hat mit Daisy Ridley als Ava, Brenton Thwaites und Mark Coles Smith ein Szenario geschaffen, das einem den Schauer über den Rücken jagt. Was passiert, wenn das Militär bei einem Test einer neuen Massenvernichtungswaffe versagt? Nun, die Antwort ist verheerend: eine halbe Million Menschen verlieren ihr Leben, doch die Geschichte beginnt erst richtig, als die Toten wieder auferstehen. Krass, oder?
Ava speichert all ihre Hoffnung in die Suche nach ihrem vermissten Ehemann. Zusammen mit einem mutigen Bergungsteam begibt sie sich in das betroffene Gebiet, wo Untote nicht nur zahlenmäßig zunehmen, sondern sich auch als extrem gewalttätig erweisen… die Vorstellung, dass von ihnen keine Gefahr ausgeht, ist ein schier unhaltbarer Wahnsinn. Und ganz ehrlich, je näher sie den vielleicht antwortenden Leichnamen kommen, desto mehr wird ihr eigenes Überleben zur Fragestellung.
Die ersten Spannungen werden schnell greifbar, wenn die Gruppe mit dem unfassbaren Grauen konfrontiert wird. Was sie finden, ist weit mehr als nur die schleichende Bedrohung durch die aufstehenden Toten. Es sind auch die geheimen Abgründe, die sich in jedem von ihnen öffnen, während die Zeit gegen sie arbeitet. Die ständige Gefahr treibt Ava und ihre Begleiter an den Rand des Wahnsinns…
Und während der entscheidende Moment immer näher rückt, überstürzen sich die Ereignisse. Keiner kann sich auf die anderen verlassen, und das Misstrauen wächst stündlich. Alte Freunde müssen sich in potenzielle Feinde verwandeln. Mit jedem Schritt fühlt man das Adrenalin, der Druck der unfassbaren Situation, die Entscheidung zwischen Menschlichkeit und Überleben… Ein wahrhaft packendes Werk, das die Frage aufwirft: Was sind wir bereit zu opfern, um zu leben?
„We Bury the Dead“ feiert seine Premiere am 1. Januar 2026 auf Joyn. Bei einer Laufzeit von 95 Minuten wird es schwer sein, den Blick abzuwenden, denn die Geschichte nimmt einen wirklich gefangen… Gibt es nach allem noch Hoffnung oder ist der Weg des Überlebens schon zu weit gegangen?
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