Shiva Baby
Film Özeti
Die College-Studentin Danielle führt ein Doppelleben, das auf den ersten Blick vielleicht nicht ungewöhnlich scheint, aber wenn du genauer hinschaust, wird es echt krass. „Shiva Baby“ von Emma Seligman, erschienen am 26. März 2021 und mit einer Laufzeit von 78 Minuten, nimmt uns mit in eine Welt voller Geheimnisse, unangenehmer Begegnungen und der ständigen Frage, wie man seine wahre Identität verstecken kann.
Die Geschichte entfaltet sich während einer Beerdigung, was schon allein eine emotional aufgeladene Kulisse ist. Und dann – zack – steht Danielle plötzlich ihrem Sugar Daddy gegenüber. Was für ein Wahnsinn! Und das ist erst der Anfang. Stell dir vor, du bist in einer angespannten Situation, umringt von deinen Eltern, deiner Ex-Freundin und einer ganzen Truppe von Familienfreunden, und dann kommt er… ihr Verhältnis, das sie mit Pseudonymen und lügenhaften Geschichten in Schach hält, wird auf die härteste Probe gestellt.
Rachel Sennott brilliert in der Hauptrolle und bringt nicht nur ihren schüchternen Charme, sondern auch ein gewisses Maß an humorvoller Verzweiflung mit. Während sich die Begebenheiten entfalten, wird man Zeuge einer feinfühligen Analyse von Beziehungen und dem Druck, den die Erwartungen anderer auf einen ausüben können. Seite an Seite mit talentierten Schauspielern wie Molly Gordon und Fred Melamed, wird die Dynamik innerhalb dieser chaotischen Versammlung zum echten Highlight des Films.
Egal, ob du dich in die Rolle von Danielle hineinversetzt oder dich einfach nur amüsierst, die gesellschaftlichen Spannungen und die ständigen Missverständnisse sorgen dafür, dass du bis zur letzten Minute auf deinem Sitz kleben bleibst. Die Dialoge sind oft ganz ehrlich und voller Ironie – genau das Richtige, um das Gefühl zu vermitteln, dass das Leben manchmal einfach absurd ist und wir alle unsere eigenen Geheimnisse mit uns herumtragen. Es gibt wirklich Momente, in denen du denkst: Alter Schwede, wie wird das jetzt enden?
„Shiva Baby“ bietet mehr als nur ein schnelles Lachen; es ist eine subtile, brillante Reflexion darüber, wie wir in zwischenmenschlichen Beziehungen jonglieren und dabei oft den Faden verlieren. Ein Film, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig unterhält – genau das, was man von einem großartigen Drama erwartet. Und ganz ehrlich, nach dem Abspann fragst du dich nur eins: Wie war das alles nur möglich…?
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