Der Hexenclub
Film Özeti
In „Der Hexenclub“ (1996) tauchen wir ein in eine faszinierende Welt voller Magie und dunkler Geheimnisse. Regisseur Andrew Fleming entführt uns mitten ins Herz von Los Angeles, wo vier beeindruckende junge Frauen – Sarah, Nancy, Bonnie und Rochelle – an der katholischen St. Benedict’s Academy ein Ensemble bilden, das die Grenzen zwischen Realität und Übernatürlichem spielend überschreitet. Ganz ehrlich, wer denkt, dass Hexen alt und hässlich sind, hat diese Mädels noch nicht kennengelernt. Mit ihrem Charme und ihrer Unbeschwertheit ziehen sie nicht nur die Blicke ihrer Mitschüler, sondern auch die geheimnisvollen Kräfte der Magie an.
Am Anfang ist alles ganz schön aufregend. Sie gründen ihren eigenen Hexenzirkel und beginnen, ihre tiefsten Wünsche und Sehnsüchte mit Hilfe von Zaubersprüchen zu verwirklichen. Das klingt ja alles wie ein Wahnsinnstraum, aber wie das nun mal so ist, gibt es einen Haken: „Was immer Du aussendest, bekommst Du dreifach zurück“. Diese Regel lernen die Mädchen auf die harte Tour, denn ihre Macht hat nicht nur ihre eigenen Leben verändert, sondern auch das ihrer Umgebung…
Schnell wird aus dem anfänglichen Spaß eine dunkle Ernte von Rache und Missgunst. Die Grenzen zwischen Freundschaft und Feindschaft verschwimmen zusehends. Wer sich mit dem Hexenquartett anlegt, der spürt die kalte Hand der Vergeltung. Alter Schwede, die Art und Weise, wie sie ihre Widersacher verfluchen, ist sowohl faszinierend als auch furchterregend. Die Spannung geht durch die Decke, während wir zuschauen, wie die Frustrationen und Ängste der Mädchen unaufhaltsam zunehmen…
Ein Film, der Trick und Ernst kombiniert, und uns daran erinnert, dass Macht nicht ohne Verantwortung kommt. Die Darstellerinnen Robin Tunney, Fairuza Balk, Neve Campbell und Rachel True verkörpern ihre Rollen so eindrucksvoll, dass man als Zuschauer die Verwandlung der fröhlichen Mädchen in dunkle Hexen regelrecht spüren kann. „Der Hexenclub“ spielt mit unseren Ängsten und dem Drang, das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen.
Die 101 Minuten langen Spannungskapitel machen den Film zu einem faszinierenden Erlebnis, das einen einfach nicht mehr loslässt. Sei bereit, beim Schauen echt mitzuleiden, zu lachen und gelegentlich auch zu erschrecken…
Yorumlar