Plan 9 aus dem Weltall
Film Özeti
„Plan 9 aus dem Weltall“ ist ein wahrhaft skurriles Werk des Regisseurs Edward D. Wood Jr., das 1957 das Licht der Welt erblickte. Es ist der Inbegriff von so schrägem Sci-Fi-Humor, dass man sich fragt, wie diese geniale Pleite überhaupt zustande kam. Es geht um Außerirdische, die ernsthaft versuchen, Kontakt mit den Menschen aufzunehmen – und das nicht ohne Grund. Die Gefahr der Vernichtung des gesamten Universums durch eine Solarbombe droht… Wahnsinn, oder? Inmitten dieses Chaos leugnet die Regierung die Existenz dieser intergalaktischen Wesen. Ganz ehrlich, wie oft haben wir das schon in einem Hollywood-Film gesehen?
Um die Menschheit zu warnen, verfolgen die Außerirdischen einen kühnen Plan: Sie bringen die Toten zurück ins Leben – ja, richtig gehört! Und wo landen sie? Auf einem Friedhof. Was könnte schiefgehen? Die Wiederbelebung geschieht durch mysteriöse Strahlen, und es dauert nicht lange, bis drei gruselige Ghul-Gestalten, verstorben und nun wieder unter den Lebenden, unser Gewissen heimsuchen…
Die besetzten Rollen von Gregory Walcott, Mona McKinnon, Duke Moore und weiteren talentierten Schauspielern geben den Charakteren eine seltsame Tiefe, die man nicht sofort erkennen würde. Die schauspielerische Leistung mag zwar nicht oscarreif sein, doch genau das gibt dem Film seinen ganz eigenen, charmanten Flair. Es ist, als ob man einer Gruppe von Freunden zusieht, die mit einer Kamera spielen, und dabei krass komische Szenen entstehen, die einen wirklich zum Lachen bringen.
Mit einer Laufzeit von gerade einmal 79 Minuten zieht der Film Publikum in seine bizarre Welt, ohne Langeweile aufkommen zu lassen. Und das alles auf der Plattform MUBI – falls du bereit bist für diesen einzigartigen Filmgenuss. Man sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen… Am Ende bleibt einem nur noch die Frage: Wird die Menschheit ihre eigenen Fehler rechtzeitig erkennen? Oder wird die Intervention aus dem All alles nur noch schlimmer machen? Alte Schwede, die Spannung ist zum Greifen nah…
Yorumlar